ePP/DS

ePP/DS

ePP/DS als APS-System ermöglicht eine umfassende, viele Kriterien berücksichtigende Planung. Dabei unterscheidet es sich vor allem durch folgende Features von einfacheren Planungs-Softwareprodukten:

  • Planung über die gesamte Supply Chain (auch mehrstufige Planung genannt), die alle Faktoren der Lieferkette als Planungskomponenten beinhalten kann: vom Einkauf bis zur Auslieferung
  • Kombination folgender Bestandteile:
  • Sicherstellung der Materialverfügbarkeit über die gesamte Lieferkette
  • Planung gegen Restriktionen (vor allem gegen begrenzt verfügbare Produktionsressourcen)
  • Planung gegen Regeln, die über die Einhaltung der Restriktionen hinaus eine hohe Planungsqualität garantieren (z. B. geringe Rüstzeiten, kurze Lagerzeiten, Nutzung der effizientesten Ressourcen)

ePP/DS als APS-System deckt alle Planungshorizonte ab, von einem sehr kurzfristigen (die nächsten Tage) bis zu einem langfristigen Horizont (mehrere Monate). Um dies besonders im langfristigen Bereich zu erreichen, kann ein APS-Tool auch Simulationen durchführen: Auf Basis von hypothetischen Annahmen (z. B. Bestell-Entwicklung der wichtigsten Kunden, Erweiterung des Maschinenparks, Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter, Verlagerung Produktion in andere Standorte) werden Produktionspläne erstellt und verglichen.

ePP/DS ist das ideale APS-Tool für die Feinplanung sowie für einige Szenarien der Grobplanung. In beiden Szenarien können werksübergreifende Prozesse abgebildet werden.

Im Portfolio von ITeanova spielt ePP/DS eine wesentliche Rolle.

Im Folgenden werden die wesentlichen Features des ePP/DS erläutert. Dabei soll auch die Betonung darauf gelegt werden, wie wir diese Pfeiler der ePP/DS-Lösung beraten und betreuen und zusammen mit dem Kunden die ideale Verwendung des umfangreichen ePP/DS-Tools erreichen.

Themenbereiche des ePP/DS als APS-Tool:

Benefits of an APS Tool Image

Wichtigste ePP/DS-Funktionalitäten

Bedarfsdeckung/Materialverfügbarkeit des ePP/DS

Grundlage jeglicher SCM-Planung sind die Beschaffungselemente, die Bedarfe decken.

Diese sind:

  • Aufträge für Eigenfertigung
  • Bestell-Elemente für die Beschaffung von Lieferanten oder anderen Werken

Im ePP/DS gibt es hierfür effiziente automatisierte Verfahren, um diese Elemente zu erstellen bzw. der aktuellen Planungs- und Bedarfssituation anpassen zu lassen. Dazu dient ein Planungslauf. Der Planungslauf wird primär verwendet, um für ePP/DS-Produkte eine Beschaffungsplanung durchzuführen, d. h., um zur Deckung von ungedeckten Produktbedarfen Beschaffungsvorschläge anzulegen. Hierfür stehen spezielle Heuristiken für die Beschaffungsplanung zur Verfügung.

Abhängig von der zu lösenden Planungsaufgabe verwendet der Produktionsplanungslauf:

  • Eine Optimierung (PPO) für die Bedarfsdeckung und das Anlegen von Beschaffungselementen (für komplexere Szenarien, bei denen die Losgrößenbildung auch von der Verfügbarkeit von restriktiven Ressourcen abhängt)
  • Eine oder verschiedene Heuristiken zur Bedarfsdeckung für die Anlage von Zugangs-/Beschaffungselementen (für einfachere Szenarien).

Zusätzlich können im Planungslauf weitere Heuristiken zur Feinplanung (DS) oder auch die PP/DS-Optimierung aufgerufen werden.

Im Gegensatz zum MRP Live bietet der Produktionsplanungslauf den Vorteil, dass mehrere Bearbeitungsschritte mit verschiedenen Heuristiken oder Funktionen nacheinander ausgeführt werden können, um komplexere Planungsaufgaben durchführen zu lassen, z. B. zuerst mit einer Produktheuristik eine Beschaffungsplanung für Produkte mit ungedeckten Produktbedarfen und anschließend eine Reihenfolgeoptimierung auf den betroffenen Engpassressourcen.

Bei mehrstufiger Planung ist zu beachten, dass zuerst eine Dispostufenermittlung (entweder vorgelagert oder als erster Schritt im Produktionsplanungslauf definiert) durchgeführt werden muss – eine automatische Ermittlung erfolgt, im Gegensatz zum MRP Live, nicht. Ein weiterer Nachteil des Produktionsplanungslaufes im Vergleich zum MRP Live ist, dass der Produktionsplanungslauf nur ePP/DS-relevante Materialien berücksichtigt und daher gegebenenfalls ein separater MRP-Lauf für nicht PP/DS-relevante Materialien eingeplant werden muss.

Heuristiken für die Beschaffungsplanung sind sowohl für den MRP Live (hier insbesondere die Produktheuristiken) als auch für den Produktionsplanungslauf essenziell.

ITeanova unterstützt den Kunden bei der Auswahl der richtigen Verfahren für die Bedarfsdeckung und Auftragserzeugung, indem die Szenarien und Anforderungen mit dem Kunden intensiv analysiert und die notwendige Komplexität der Lösungen eruiert werden (Heuristik oder Optimierer).

Ebenso begleitet ITeanova die Einstellung der Parameter im Customizing und schulen die Verwendung der jeweiligen ePP/DS-Funktionen.

Planung mit Restriktionen

Das Besondere an einem APS-System wie dem ePP/DS ist nicht nur, Bedarfe termingerecht mit Beschaffungselementen zu decken, sondern bei der terminlichen Lage und den Details der Produktion und Beschaffung (wo, in welcher Menge, mit welchen Ressourcen, wann) darauf zu achten, dass Kapazitätsgrenzen bzw. Restriktionen nicht verletzt werden.

Dabei geht es darum, in einem zum Kundenszenario passenden Horizont Auftragsvorgänge finit, d. h. abgestimmt mit der verfügbaren Kapazität, und zeitgenau auf Ressourcen (z. B. Maschinen, Montageplätze, Personen und Personalpools) zu planen. Dabei spielen folgende Kriterien eine entscheidende Rolle:

  • Ermittlung der Solltermine, zu welchen der Auftrag fertiggestellt sein muss
  • Verfügbarkeit der Komponenten am richtigen Ort, um mit der Produktion rechtzeitig starten zu können
  • Ermittlung der freien Zeitslots auf Ressourcen
  • Ermittlung der optimalen Ressourcen in Bezug auf Kosten, Effizienz und Verfügbarkeit
  • Reduzierung/Anpassung von Puffer-, Transport- und Liegezeiten
  • Berücksichtigung von Auftragsprioritäten (z. B. Chefaufträge)
  • Rüstoptimale Sequenzen
  • Verfügbarkeit von Werkzeugen
  • Handling von Maschinen-Wartungen und Ausfallzeiten

Ein wichtiger Aspekt, und ein Erfolgskriterium, ist es mit dem Kunden zu analysieren, welcher Automatisierungsgrad für die Planung mit Restriktionen optimal ist. Entscheidend dabei ist, wie präzise der Kunde seine Regeln für die Feinplanung im System hinterlegen kann und natürlich auch will (lohnt es den Aufwand, dies zu tun?).

ITeanova unterstützt bei all diesen Fragestellungen von der Analyse über die Modellierung im System bis zur endgültigen Implementierung und Einführung.

Transparenz/Cockpit-Funktionalität

Das ePP/DS bietet eine Reihe interaktiver Planungstools, mit denen sich grundsätzlich alle notwendigen Informationen für die Produktions- und Feinplanung darstellen lassen. Die Kombination von grafischen und tabellarischen Planungstools ermöglicht eine gute Übersicht über die Planungssituation, um kritische Situationen zu erkennen und diese zu bearbeiten (manuell oder automatisiert). Zum einen können die Planungstools verwendet werden, um Beschaffungsvorschläge zur Deckung von Produktbedarfen zu erzeugen (für Eigenfertigung und Fremdbeschaffung), zum anderen können Ressourcenbelegung und die Auftragstermine detailliert geplant und optimiert werden. Dabei kann die Ressourcen-/Kapazitätsverfügbarkeit sowie die Komponentenverfügbarkeit berücksichtigt werden.

Features ePP/DS:

  • Anpassungsfähige Selektion über Varianten, Einstieg sowohl über Ressourcen als auch über Materialien/Aufträge möglich
  • Diverse Sichten (Blickwinkel auf den Produktionsplan)
  • Kombination von tabellarischen (Grids, Bäumen) und grafischen Elementen
  • Aggregierte Daten und Detaildaten in verschiedenen Sichten
  • Drill-Down von aggregierten Daten
  • Absprünge in Umgebungstransaktionen/-funktionen
  • PP/DS-Heuristiken im Simulationsmodus aufrufbar mit Speichermöglichkeit

ITeanova unterstützt die Auswahl der richtigen Planungstools für jedes Planungsproblem und das dazugehörige Customizing, um das Layout und Design anzupassen. Wir geben den Usern eine ideale Umgebung für die Beurteilung der Planungssituation und das manuelle Planen bzw. Eingreifen in einen schon existierenden Produktionsplan.

Interaktive Planung

Die oben erwähnten Planungstools sind die Grundlage für eine manuelle Änderung der Planungssituation. Dabei kann es sein, dass im Ergebnis einer zuvor durchgeführten automatisierten Planung, die bereits einen guten Produktionsplan als Grundlage geliefert hat, nur Kleinigkeiten geändert werden. Alternativ kann aber auch mit Hilfe der ePP/DS-Planungscockpits der Großteil der Planung durch die Entscheidungen des Planers erstellt werden (weitgehend manuelle Planung).

Dabei erlauben die ePP/DS-Tools viele komfortable Funktionen für die manuelle Planung wie:

  • Änderung von Losgrößen für Aufträge für Produktion und Beschaffung
  • Anlegen und Löschen von Produktions- und Beschaffungsmengen
  • Manuelle Änderung von Kapazitäten für z. B. Maschinen und Personen
  • Manuelle Reihenfolgebildung von Aufträgen
  • Verschieben von Vorgängen auf alternative Ressourcen
  • Manuelles Fixieren von Beschaffungselementen
  • Umhängen und Fixieren von Pegging-Beziehungen: welches Beschaffungselement deckt welchen Bedarf
  • Änderungen von Bezugsquellen sowohl in der Produktion (wie und auf welchen Ressourcen und mit welchen Teilen wird gefertigt) als auch in der Lieferantenauswahl bei der Beschaffung

ITeanova unterstützt bei der Fragestellung, welche Planungsschritte manuell in einer interaktiven Planung sinnvoll sind und wie diese benutzerfreundlich durchgeführt werden können. Dabei werden zusammen mit dem Kunden die Einstellungen im Customizing durchgeführt und die Auswahl der Planungstools, die die jeweiligen interaktiven Planungsschritte am besten unterstützen, begleitet.

Automatische Planung/Optimierung

In der Supply Chain und insbesondere in der Produktion selbst gibt es viele Faktoren, die für eine realistische und qualitativ hochwertige Planung zu berücksichtigen sind. Schaut man in eine Werkshalle, in der produziert und montiert wird, bekommt man einen Eindruck wie viele Maschinen, Plätze, Werker, Meister, Werkzeuge und Transportgeräte dort vorhanden sind, die alle den Ablauf der Produktion entscheidend beeinflussen können.

Das ePP/DS ermöglicht es, viele dieser Faktoren schon in der Planung zu berücksichtigen und bietet eine Fülle von Funktionen an, um einen realistischen Produktionsplan zu erstellen.

Je größer die Datenmenge und je komplexer das Szenario ist, desto schwieriger wird es bei der manuellen Planung alle Parameter und Konstellationen im Auge zu behalten. Daher bietet es sich an, die automatischen Funktionalitäten des ePP/DS zu nutzen, um den Produktionsplan möglichst effizient automatisiert erstellen zu lassen.

So könnte z. B. eine Endmontage komplex mit vielen Einflussfaktoren ablaufen, die sensitiv auf eine falsche Nutzung der Ressourcen und eine ungeschickte Reihenfolge reagiert, aber die Teilefertigung davor recht einfach ablaufen.

Dabei gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten im ePP/DS automatisiert zu planen, welche auch beliebig kombinierbar sind:

  • Heuristiken, die einem bestimmten linearen Pfad folgen, um eine Planungslösung zu kreieren (Heuristiken für Bedarfsdeckung und Auftragserzeugung; Heuristiken für finite Terminierung, Auslastung der Ressourcen und Reihenfolgebildung)
  • Vorteil: Lösung kann gut nachvollzogen und verstanden werden
  • Optimierungen (Optimierung für Bedarfsdeckung, optimale Losgrößenbildung und Auftragserzeugung; Optimierung für die finite Einplanung nach flexiblen Kriterien bzw. nach einem flexiblen Punktesystem)
    • Vorteil: Wenn viele Einflussfaktoren eine Rolle spielen, kann nur die Optimierung sinnvolle und schlagkräftige Lösungen liefern

Dabei kommt dem Optimierer eine besondere Rolle zu. Während sich Heuristiken und Feinplanungsstrategien auf eine lineare Findung der Planungslösung je Lauf beschränken, kreiert der Optimierer in einem Lauf mehrere Lösungen und versucht diese anhand der definierten Parameter und Gewichtungen zu verbessern. So wird der Produktionsplan weitestgehend optimiert und der Planer kann sich auf die wichtigsten Fälle konzentrieren und manuell ändern, falls notwendig.

ITeanova unterstützt den Kunden in der Analyse, welche Einflussfaktoren in die automatisierte Planung eingehen sollen, wie sie im ePP/DS modelliert werden können und welche Planungsverfahren für welche Produkte und Produktionseinheiten am sinnvollsten sind.

Simulation

Über die operative Planung hinaus – die in eine reale Produktion, Beschaffung und Lieferung mündet – besteht oft die Anforderung zu simulieren. Dahinter verbergen sich meistens folgende konkrete Kundenwünsche:

  • Simulation von What-if-Szenarien, um für Änderungen (die eine gewisse Wahrscheinlichkeit haben) schon vor der Aktivierung gerüstet zu sein. Dabei könnte es sich um folgende Änderungen handeln: Bedarfssituation ändert sich, Kapazitäten und Abläufe von Beschaffung und Produktion ändern sich, Ziele wie Lieferbereitschaftsgrad und Ressourcenauslastung ändern sich.
  • Vergleich von verschiedenen Lösungsvarianten: Dabei sollen diese Lösungen detailliert dargestellt, miteinander vergleichbar gemacht und die Entscheidung für die beste Variante erleichtert werden

ePP/DS supports these scenarios in an ideal way. The basis in ePP/DS is always a planning version. ePP/DS unterstützt diese Szenarien in idealer Weise. Die Basis im ePP/DS bildet immer eine Planversion. In der Planversion sind die Stamm- und Bewegungsdaten enthalten. Dabei unterscheidet man zwischen einer aktiven Planversion und mehreren möglichen inaktiven Planversionen. In die inaktiven Planversionen werden in der Regel die Stamm- und Bewegungsdaten der aktiven Planversion (also der Live-Daten) kopiert, dort können diese geändert werden, ohne dass dies Auswirkungen auf die aktive Planversion hat. Da inaktive Planversionen autark sind, können Planungsergebnisse nicht zurück in die aktive Version überspielt werden. Die entsprechenden Änderungen an den Stamm- und Bewegungsdaten müssen wiederholt werden.

Innerhalb einer Planversion können sogenannte Simulationsversionen erstellt werden. Simulationsversionen spielen insbesondere in der Kapazitätsplanung/Feinplanung eine Rolle.

Wenn man in ein interaktives Planungstool (Feinplanungstafel, Ressourcenplantafel, Produktplantafel) einsteigt, erstellt das System automatisch eine Simulationsversion. Innerhalb dieser kann der Planer seine Planung durchführen, das Ergebnis der Planung ist so lange simulativ, wie es nicht in die aktive Planungsversion übernommen wird.

Für den Fall, dass der Planer sein Ergebnis nicht direkt in die aktive Planversion übernehmen will, bietet sich als Möglichkeit das Abspeichern der Simulationsversion. Diese wird zwischengeparkt und kann bei Bedarf angezeigt, bearbeitet oder direkt in die aktive Planungsversion übernommen werden. Es können auch mehrere Simulationsversionen erstellt und z. B. über den Plan-Monitor miteinander verglichen werden. Dabei ist der Datenfluss von der Planversion in die Simulationsversion offen, d. h. Änderungen in der aktiven Planversion werden sofort in die jeweiligen Simulationsversionen übernommen, um keine größere Diskrepanz zwischen Live-System und Simulationsversion zu haben. Damit wird auch sichergestellt, dass beim Rückspielen der Simulationsversion in die aktive Planversion die Live-Daten nicht auf unerwünschte Weise überschrieben werden.

ITeanova unterstützt die Kunden beim Erstellen und Umsetzen solcher What-if-Szenarien (welche Simulationen machen betriebswirtschaftlich Sinn) und Lösungsvarianten. Dabei wird darauf geachtet, dass die Prinzipien der automatisierten Planung und des manuellen Eingreifens bzw. der (manuellen) menschlichen Entscheidungsfindung ideal kombiniert werden.

Zusätzliche Punkte, die für ePP/DS sprechen

  • Besseres Demand Management: ePP/DS ist integriert in Forecasting-Tools wie IBP oder APO-DP (SAP-Produkte zur taktischen und strategischen Planung) und sorgt dafür, dass die Unternehmen die Bedarfs- und Produktionspläne besser abstimmen können, um Fehlteilesituation und Lieferengpässe auf der einen Seite und Überproduktion auf der anderen Seite zu vermeiden. Dadurch wird das Kapital ideal eingesetzt.
  • Schnellere Reaktion auf Änderungen: ePP/DS kann schnell auf Änderungen der Bedarfssituation, Ausfälle von Maschinen und Personal und Brüche in der Lieferkette reagieren. Diese Agilität lässt die Kunden besser auf die Marktsituation reagieren.
  • Bessere und schnellere Entscheidungsfindung: Das ePP/DS und seine verbundenen Software-Lösungen bietet Analytics- und Reporting- Möglichkeiten in Realtime. Manager haben so jederzeit Zugang zu den aktuellen Daten und können schneller die richtige Entscheidung treffen, um Probleme zu vermeiden.
  • Kostenreduktion: Durch effizientere Bedarfsplanung und Berücksichtigung der Restriktionen und Optimierungskriterien kann der Kunde enorme Kosten einsparen.
  • Skalierbarkeit: Durch den Einsatz von Live-Cache-Technologie und einer umfangreichen Konfigurierbarkeit kann ePP/DS für große umfangreiche Unternehmen mit komplexen Supply Chains eingesetzt werden.
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